Reiturlaub

Gestalte deinen Urlaub, wie er zu dir passt

Urlaub mit Pferd, Familie oder Freunden –
bei uns findest du die perfekte Auszeit
zwischen Natur, Pferden und echten Erlebnissen.

Hier fehlt noch eine Überschrift

Es scheint, als müsste alles seinen eigenen Urlaub bekommen.

Wir sind überzeugt, dass das auch anders geht.

Hier lässt sich viel mehr miteinander verbinden, als du jetzt vielleicht denkst.

Die eigentliche Frage ist doch gar nicht, welchen Urlaub du wählst,
sondern wie möglichst viele Wünsche zusammenpassen können?

Beginnen wir mit 2 einfachen Fragen:

Wer wird Urlaub machen?

Wähle aus, wer Teil deiner Auszeit ist und finde Inspirationen, die zu euch passen.

Du

Alleine reisen – für dich und deine persönliche Auszeit.

Du & dein Pferd

Gemeinsam erleben. Intensive Zeit mit deinem Pferd und echte Verbindung.

Du & deine Begleitung

Gemeinsam entspannen und Zeit zusammen genießen.

Du, dein Pferd & deine Begleitung

Abenteuer, Natur und Erlebnisse für die ganze Familie.

Dein Pferd

Wohlfühlzeit, beste Betreuung und perfekte Versorgung.

Was möchtest du nach dem Urlaub sagen können?

Ich habe neue reiterliche Impulse mit nach Hause genommen.

Ich habe die Erholung gefunden, nach der ich mich gesehnt habe.

Ich bin persönlich gewachsen.

Ich konnte intensive Zeit mit meinem Pferd genießen.

Ich konnte erfüllte Zeit mit meinen Liebsten verbringen.

Ich habe mich bewegt, viel erlebt und neue Energie getankt.

Ich habe neue Eindrücke gesammelt und meinen Kopf frei bekommen.

Ich habe erlebt, wie gut meinem Pferd diese Zeit getan hat.

Jetzt bring alles zusammen

So gestaltest du einen Urlaub, der zu deinem Leben passt.

01

Lege deine Prioritäten fest

Was ist dir wichtig? Was möchtest du erleben, lernen, genießen oder einfach loslassen?

02

Berücksichtige die Wünsche aller Beteiligten

Jeder hat eigene Vorstellungen – finde heraus, was der Gruppe guttut.

03

Kläre, was ihr gemeinsam erlebt und was jeder für sich

Gemeinsame Erlebnisse verbinden, individuelle Auszeiten schenken neue Kraft.

Lass dich inspirieren

Fünf Beispiele, wie unterschiedlich Menschen ihren Urlaub gestalten können.

Ich freue mich auf einen Urlaub, der mich reiterlich weiterbringt und gleichzeitig Raum für all das lässt, worauf ich sonst noch Lust habe.

Das Reiten ist der Grund, warum ich hierherkomme. Ich freue mich auf die Reitstunden, auf neue Impulse und darauf, was ich für mich mit nach Hause nehmen werde. Gleichzeitig weiß ich, dass zwischen den Einheiten genügend Zeit bleibt, den Urlaub genauso zu gestalten, wie ich es mir wünsche.

Ich werde den Tag mit einer Sitzschulungsstunde beginnen. Danach steige ich in den Bus und fahre ganz entspannt nach Rosenheim. Ich schlendere durch die Altstadt, gönne mir einen Cappuccino in der Sonne und entdecke am Nachmittag die aktuelle Ausstellung im Lokschuppen. Am Abend zieht es mich noch einmal zurück zum Pferdehof. Wir haben eine weitere Reitstunde geplant.

An einem anderen Tag starten wir mit einem Ausritt und schließen ihn mit einer Reitstunde ab. Dazwischen lasse ich mir trotzdem genügend Zeit, um gemütlich essen zu gehen oder einfach die Ruhe zu genießen.

Und dann gibt es die Tage, an denen ich nach dem Reiten Lust auf etwas ganz anderes habe. Vielleicht entscheide ich mich spontan für eine Floßfahrt auf der Alz. Vielleicht zieht es mich nach Schleching zu einer Rafting-Tour.

Morgen wartet schon die nächste Reiteinheit auf mich. Worauf ich danach Lust habe? Das entscheide ich erst, wenn der Tag beginnt. Genau diese Freiheit macht diesen Urlaub für mich aus.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Urlaubszeit, in der wir endlich wieder Zeit füreinander haben.

Zu Hause ist das oft anders. Natürlich reite ich. Natürlich verbringe ich Zeit mit meinem Pferd. Aber wie oft bleibt das tiefe Gefühl füreinander auf der Strecke. So oft geht es darum, alles möglichst effizient zu gestalten. Getaktet im Alltag.

In unserer gemeinsamen Auszeit sieht das anders aus. Ich sehe es schon vor mir: wie ich morgens ganz in Ruhe auf der Terrasse des Happinger Hofs frühstücke, während mein Pferd bereits sein Kraftfutter „aufs Zimmer“ bekommen hat.

Vielleicht gönnen wir uns danach erst einmal Nichtstun. Vielleicht beginnt der Tag aber auch mit einer Reitstunde und neuen Ideen für unser Training. Danach darf mein Pferd in Ruhe auf die Weide und ich schnappe mir mein Buch und spaziere für ein paar Stunden an den Happinger Au-See.

An einem anderen Tag lasse ich mich einfach treiben. Ich sehe mich auf einem Tretboot am Chiemsee und kann mich gar nicht sattsehen an den Bergen. Da beschließe ich, am Abend auch noch mit meinem Pferd baden zu gehen.

Schmunzeln muss ich bei dem Gedanken, wie ich durch Rosenheim schlendere und auf die Stadtführung „Auf den Spuren der Rosenheim-Cops“ warte. Währenddessen hat mein Pferd ein Wellnessprogramm gebucht. Mit einer wohltuenden Massage.

Wie es dann wohl weitergeht? Das weiß ich noch nicht. Aber das ist auch völlig egal. Einfach mal schauen, was das Wetter so bringt oder wonach mir der Sinn stehen wird.

Plötzlich sehe ich mich schon gemütlich am Inn entlangradeln und mein Pferd absolviert eine Trainingseinheit auf dem Laufband. Den Tag lasse ich dann bei meinem Pferd ausklingen. Ohne Uhr. Ohne Plan. Einfach zusammen sein.

Und während ich im Biergarten sitze und über diese Entschleunigung sinniere, spüre ich – auch mein Pferd genießt diese Zeit. Und ich weiß – das, was ich nun wiedergefunden habe, werden wir uns im Alltag nicht mehr nehmen lassen.

Ich freue mich auf einen Urlaub, in dem jeder das erleben darf, was ihm wichtig ist – und wir gerade deshalb unvergessliche gemeinsame Erinnerungen schaffen.

Ich freue mich jetzt schon auf die Tage, an denen jeder von uns genau das tun kann, worauf er Lust hat – und wir uns trotzdem am Abend mit leuchtenden Augen erzählen, was wir erlebt haben.

Vielleicht beginnt der Urlaub damit, dass ich eine Reitstunde genieße, während mein Partner mit dem Rennrad die Berge erkundet. Mittags treffen wir uns wieder, essen gemeinsam und schmieden Pläne für den nächsten Tag.

Diesmal wollen wir etwas Neues ausprobieren und gemeinsam beim Golfen hineinschnuppern. Wer weiß – vielleicht entdecken wir ja ein neues Hobby. Am Nachmittag zieht es mich noch einmal zu den Pferden, während er das Automobilmuseum in Amerang besucht.

Ein ganzer Tag gehört dann nur uns beiden. Vielleicht fahren wir nach Salzburg, schlendern durch die Altstadt, genießen einen Kaffee und lassen den Tag anschließend am Chiemsee ausklingen. Keine Termine. Kein Programm. Einfach gemeinsam unterwegs sein.

Am nächsten Tag bekommt wieder jeder seinen Freiraum. Ich gönne mir einen intensiven Pferdetag mit Reitunterricht, Ausritt und ganz viel Zeit auf dem Hof. Er schnappt sich sein Buch und verbringt den Vormittag entspannt am See. Mittags treffen wir uns im Biergarten, bevor ich noch einmal zu meinem Pferd gehe und er sich beim CrossFit auspowert.

Am Abend feiern wir unseren Hochzeitstag. Vielleicht in einem Sternerestaurant, vielleicht einfach dort, wo wir uns gerade wohlfühlen. Eigentlich spielt es gar keine Rolle, wo wir sitzen. Entscheidend ist, dass wir beide das Gefühl haben, genau den Urlaub erlebt zu haben, den wir uns gewünscht haben.

Ich glaube, genau so entstehen die schönsten gemeinsamen Erinnerungen: nicht, weil wir jeden Moment miteinander verbringen, sondern weil jeder auch das erleben darf, was ihm persönlich wichtig ist.

Ich freue mich auf unseren Familienurlaub, in dem niemand auf seine Wünsche verzichten muss.

Ich wünsche mir immer etwas mehr Zeit mit meinem Pferd. Meine Frau möchte im Urlaub einfach rauskommen und sich auch ganz bewusst Zeit nur für sich nehmen. Die Kinder wollen etwas erleben. Und gemeinsam möchten wir als Familie Erinnerungen schaffen.

Und jedes Jahr stellen wir uns dieselbe Frage: Wie schaffen wir es, dass es für alle ein schöner Urlaub wird? Diesmal haben wir den Urlaub einfach anders geplant. Die ganze Familie verreist – also auch das Pferd. Und jeder bekommt seine Zeit.

Am ersten Tag nehme ich die Kinder mit zum Pferdehof. Während mein Pferd und ich an unseren nächsten Ausbildungsschritten arbeiten, bekommen unsere Kinder ihre eigene Reitstunde. Meine Frau genießt es einfach in den Bus zu steigen und durch die Stadt zu bummeln. Mittags treffen wir uns wieder und verbringen den Nachmittag gemeinsam. Vielleicht am See, vielleicht bei einem Eis oder einfach dort, wonach uns gerade ist.

Am nächsten Tag gönne ich mir einen langen Ausritt. Meine Frau fährt mit den Kindern in die Therme. Danach treffen wir uns zum gemeinsamen nächsten Abenteuer: Praktischer geht es kaum – vom Pferdehof laufe ich direkt zum Trampolinpark, wo wir uns treffen und gemeinsam jede Menge Spaß haben. Abends erzählen wir uns beim Essen im Happinger Hof von unserem Tag, während die Kinder draußen im Streichelzoo herumstromern.

Dann überrascht uns ein Regentag. Also ändern wir unsere Pläne kurzerhand und fahren gemeinsam ins Salzbergwerk. Die Kinder sind begeistert von den Bergwerksbahnen und den langen Rutschen. Und wir freuen uns darüber, dass wir so viele Möglichkeiten haben und nicht vom Wetter abhängig sind.

Am vierten Tag bin ich mit den Kindern unterwegs. Heute ist Action angesagt und wir fahren an den Erlebnisberg Hocheck und entscheiden uns fürs Sommerrodeln. Meine Frau genießt in dieser Zeit einfach ein paar Stunden für sich. Ganz ohne Programm. Ganz ohne schlechtes Gewissen. Am Abend zieht es mich bestimmt noch einmal zu meinem Pferd. Wie wir den Tag ausklingen lassen, entscheide ich ganz spontan.

Auf der Heimfahrt sind wir uns einig. Genau so haben wir uns unseren Familienurlaub vorgestellt. Denn jeder durfte das erleben, was ihm wichtig war.

Ich gehe in den Urlaub. Mein Pferd auch.

Egal, ob ich am Meer liege, den Mount Everest erklimme oder einfach ein paar entspannte Tage mit meiner Familie verbringe – mein Pferd genießt in dieser Zeit ebenfalls seine ganz persönliche Auszeit.

Während ich ohnehin verreist bin und nicht für mein Pferd da sein kann, gönne ich ihm ganzheitliches Aufbautraining, ein wohltuendes Wellnesspaket und entspannte Urlaubstage.

Es tut gut zu wissen, dass mein Pferd in dieser Zeit nicht einfach nur versorgt wird, sondern selbst eine wertvolle Zeit erlebt.

Ab und zu bekomme ich ein Foto oder eine kurze Nachricht. Ich sehe ein zufriedenes Pferd und weiß, dass es ihm gut geht. Dieses Gefühl begleitet mich durch meinen Urlaub und lässt mich die Zeit ganz unbeschwert genießen.

Gut zu wissen

Alles Wichtige für deine Anreise und deinen Aufenthalt.

Bushaltestelle

Direkt vor dem Hof.

Bahnhof

Nur wenige Minuten entfernt.

Happinger Hof

Bequem zu Fuß erreichbar.

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Bereit für deine Auszeit?

Gestalte jetzt deinen ganz persönlichen Reiturlaub. Wir freuen uns auf dich und dein Pferd!

Im Sinne eines wertschätzenden Miteinander bitten wir dich,

die Urheberrechte dieser Webseite zu respektieren.

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